PRESSESTIMMEN
ÜBER "GOETHE! GESANG DER GEISTER"
"Kann man Verse des deutschen Dichterfürsten als Rap
und mit rockhafter Klavierbegleitung darbieten? Der Jazzpianist Jens Thomas
wagt es - und beeindruckt selbst skeptische Zeitgenossen." (KulturSpiegel
Online)
"...er singt eine Ballade, mit absoluter Hingabe. Es
ist einer dieser Momente, in denen jemand ein Stück seiner Seele auf die Bühne
spuckt." (WELT AM SONNTAG )
"Goethes
Texte werden greifbar, vermitteln sich mit unbekannten, aber dennoch
nachvollziehbaren Perspektiven einem bis zum viel zu frühen Schluss
hingerissenem Publikum." (WAZ)
"Sein Projekt `Goethe! Gesang der Geister` ist eine der
wirkliche überraschenden
Produktionen des Jahres, wenn nicht der letzten Jahre. Das
Risiko das er dabei einging ist enorm und eigentlich der helle Wahnsinn.(...)
Es gelingen bisweilen
atemberaubend schöne Umsetzungen.(...) So beweist diese
außergewöhnliche und verschwenderisch konturierte Produktion etwas, das uns,
die wir doch sehr in
Kategorien und Schubladen zu denken gewohnt sind, durchaus
nachdenklich stimmen darf: Wer sich zwischen alle Stühle setzt, muss das nicht
zwingend aus
Versehen oder Unvermögen tun, es kann auch sein, dass er
einfach keinen Stuhl
braucht, um seinen Platz einzunehmen. Chapeau, Jens
Thomas." (Jazzpodium)
"Um
Goethe zu verstehen braucht es nur ein Diogenes-Bändchen und die Musik von Jens
Thomas." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)
"...das
Publikum ist aus dem Häuschen." (Ruhr Nachrichten)
"Und
wenn Jens Thomas als Zugabe das bekannte `Heideröslein` in forschem Stakkato
mit Sprechgesang würzt, bleibt nur noch Staunen über die Verwandlungskunst
dieser Texte." (Recklinghäuser Zeitung)
Über "OTHELLO"
"Es ist die Bühnenmusik von Jens Thomas, der die Emotionen jedes Mal wieder mit dem Flügel und seiner Stimnme aus den Tiefen eines unerlösten Inneren hervorzuholen scheint". (Frankfurter Rundschau)
Über "MEDEA" "Der
Performer Jens Thomas ist vorzüglich, mit einer wie psychopathischen
Körperlichkeit kommentiert er die Szenen gleichsam atmosphärisch."
(Thüringer
Allgemeine) "Mit
Songs und Geräuschen verdichtet der Musiker Jens Thomas viele Szenen. Er
verkörpert den Gott der Kolcher, ist ständig präsent, begleitet Medea auf ihrer
Reise. Wie er "Hell's Bells" von AC/DC a cappella singt und in
Obertongesang enden lässt, fasziniert ebenso wie die Kratzgeräusche und Laute,
mit denen er viele Dialoge unterfüttert."(Deutschland Radio Kultur, Stefan Keim)
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records
2007: GOETHE! GESANG DER GEISTER Jens Thomas: piano, voice (siehe auch Pressestimmen) ITM 14122 www.recordsnordic.de

| 2005 : LUNARPLEXUS "11 Songs",4ohm Jens Thomas & Saam Schlamminger (siehe Pressestimmen) www.lunarplexus.de
|  | 2003 : Jens Thomas & Christof Lauer "Pure Joy", ACT |  | 2001 : Christof Lauer & Jens Thomas "shadows in the rain" The Sting Project Cikada String Quartet, Sidsel Endresen, Colin Towns, ACT |  | 2001 : Triocolor "colours of ghana", ACT |  | 2000 : Jens Thomas plays Ennio Morricone "you can´t keep a good cowboy down" mit Paolo Fresu, Antonello Salis, ACT | | 1998 : Jens Thomas "endlich allein", Cordaria | | 1997 : Triocolor "KlängeMachenGehen", Cordaria | | 1995 : Jens Thomas & Stefan Weeke "Duo Dance" | | 1994 : Triocolor "up to now", Roxxon |
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